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Tajine und Minztee sind das Herz der marokkanischen Alltagsküche. Beide werden oft gekauft, ohne die entscheidenden Unterschiede zu kennen – hier stehen sie.
Am besten für: täglichen Gebrauch
Am besten für: Gäste bewirten
Am besten für: Tajine & Couscous
Der spitze Deckel führt aufsteigenden Dampf zurück ins Gargut – deshalb braucht ein Tajine-Gericht kaum zugesetzte Flüssigkeit. Wer zu viel Wasser angießt, bekommt Suppe statt Schmorgericht.
Der Tee wird aus Höhe in die Gläser gegossen, damit sich Schaum bildet. Das ist kein Show-Element, sondern belüftet den Tee und mildert die Bitterkeit des Gunpowder-Grüntees.
Ras el Hanout wird meist mit den Zwiebeln angeschwitzt, bevor Fleisch oder Gemüse dazukommen. Erst dann entfalten die gemahlenen Gewürze ihr volles Aroma.
Klassische Ton-Tajines sind für Ofen oder offene Flamme gedacht. Für Induktion gibt es Varianten mit Gusseisen-Boden.
Traditionell grüner Gunpowder-Tee mit frischer Nana-Minze und reichlich Zucker.
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